Herzlich willkommen im Gästebuch von Elke Barkowski!

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 Einträge: 67 | Aktuell: 6 - 10Neuer Eintrag
 
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Name:
Birgit Schönborn (@birgit@system.de)
Datum:Fr 19 Mär 2004 14:47:37 CET
Betreff:Danke! Robert hat heute doppeltes Geburtsgewicht
 

Liebe Elke,
auch auf diesem Wege nochmals Danke für die Hilfe. Du warst uns die wichtigste Hilfe im sog. "Wochenbett" Bis heute hat Robert sein Geburtsgewicht verdoppeln können 6,1 kg!, und das alles mit reiner Muttermilch - Wahnsinn! Das hätte ich nach dem Anfang und mit den Hohlwarzen fast nicht mehr geglaubt - und Robert wächst ja noch weiter...
Danke - auch für die vielen anderen Tipps im Umgang mit Robert!

Viele liebe Grüße
birgit

 
 
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Name:
stefanie ernestus (s.ernestus@t-online.de)
Datum:Fr 31 Dez 2004 18:56:49 CET
Betreff:neue räumlichkeiten deiner still- und krabbelgruppe
 

hallo elke,

wo und wann finden denn ab januar 2005 deine still- und krabbelgruppen statt ?
annika und ich möchten auch gerne mal wieder vorbeischauen, bevor sie im mai 2005 zwei jahre alt wird. :)

brauchst du evtl. noch ein stillkissen ?

liebe grüße, guten rutsch und ein erfolgreiches und gesundes neues jahr !

deine steffi und annika

 
 
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Name:
Rita und Johan (abc@freenet.de)
Datum:Fr 01 Apr 2005 16:58:27 CEST
Betreff:Dankeschön
 

Liebe Elke Barkowskie

In ein paar Tagen wird mein Sohn Johan ein Jahr alt und das Stillen neigt sich nun endgültig dem Ende zu. Ich bin Ihnen sehr dankbar, daß mein Sohn und ich durch Ihre Hilfe doch noch in den Genuß des Stillens gekommen sind. Der Anfang war wirklich schwer und wahrlich kein Genuß, und wir hätten es ohne Ihre tolle fachliche Kompetenz und seelische Unterstützung sicher nicht geschafft, obwohl ich für die gesunde Entwicklung meines Kindes unbedingt stillen wollte. Am Ende war es nicht nur für mein Kind gut, sondern auch für mich, und es tut mir schon etwas leid, dass bald Schluss damit ist.
Bevor ich zu Ihnen kam (bzw. sie zu mir), hatte ich schon versucht, bei meiner Hebamme und bei meiner Ärztin Hilfe zu finden, leider mußte ich feststellen, daß deren Ausbildung die Stillproblematik nicht ausführlich genug behandelt hat, denn ein zu starker Milchspendereflex war dort anscheinend nicht bekannt. Geschweige denn, daß man mir helfen konnte. Manchmal reicht der gute Wille allein nicht, sondern man braucht eine gute Diagnose und die richtigen Tricks, damit es überhaupt funktionieren kann.
Danke, daß ich in Ihnen jederzeit eine Ansprechpartnerin hatte und Sie mir auch noch über die unangenehme Brustentzündung geholfen haben.
Sie machen Ihre Arbeit wirklich gut und professionell, und man spürt gleich, daß Sie sie mit ganzem Herzen und emotionalem Einsatz und nicht bloß zum Broterwerb machen.
Ganz besonders nett fand ich, daß sie, als bei uns Stillnotstand herrschte, ganz spontan spät abends noch einen Hausbesuch bei uns gemacht haben, und ich sie immer telefonisch erreichen konnte.
Deshalb gebe ich auch allen werdenden Müttern in meinem Bekanntenkreis Ihre Nummer, denn wenn die „natürlichste Sache der Welt“ doch nicht so wie gewünscht klappt, ist es gut eine „Stillelke“ zu haben.

Liebe Grüße Rita

 
 
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Name:
Alice und Heidi Scholze (a.scholze@arcor.de)
Datum:Fr 29 Apr 2005 22:57:13 CEST
Betreff:Tschüß Mama und pass auf deine Brust auf, ja?!
 

Liebe Elke, wir stillen noch und sind darüber sehr glücklich. Zu verdanken ist es nicht nur vielen glücklichen Umständen, sondern auch Dir. Deine ehrliche Zuwendung, Deine Kompetenz und Deine Motivation in immer wieder neuen Zweifelsmomenten trugen wesentlich dazu bei, nicht aufzugeben, sondern zu "stillen - einfach nur stillen"...
Heute, das ist schon über 3 Jahre her, als uns Heidi fast 8 Wochen früher überraschte als geplant, kommen mir immer wieder verschiedene Erinnerungen und Gedanken. Wir hatten Glück im Unglück, wir haben alles wunderbar überstanden und sind wohl auf, es haben uns viele Menschen dabei geholfen. Für das alles bin ich sehr dankbar.
Dennoch tauchte im Laufe der Zeit auch Bitteres auf, das nicht wieder verschwand, sondern sich eher gefestig hat. Es betrifft die Zeit in der Kinderklinik. Dieser Druck, das Kind zu planmäßigen Zeiten mit planmäßigen Nahrungsmengen zu planmäßigen Gewichtszunahmen zu bringen! Diese schmerzhafte Distanz zum Kind, die ich glaubte brav wahren zu müssen, hervorgerufen durch die über mir ständig schwebende Frage "Darf ich das?"! Stillen als etwas natürliches und selbstverständliches wurde in der Klinik zur Last, weil lediglich geduldet. Der Stimmung in der Klinik haben wir es auch zu "verdanken", dass wir uns zwar bei Dir eine Pumpe geborgt haben, dass wir wußten, Du arbeitest qasi im Nachbarraum, dass uns aber niemand über Deine Qualifikation informiert hat und schon gar nicht über den Sinn Deiner Ausbildung.
Obwohl Heidi eigentlich ein stillfreudiges Kind war und ich sie gerne stillen wollte, beschränkte sich bald alles nur auf das Pumpen und Flasche geben. Bei Nichterfüllen des Solls wurde mir mit einer Magensonde gedroht. Zum Schluss war ich so eingeschüchtert, dass ich Heidi später zu Hause gar nicht mehr ohne Messbecher, Wage und Wecker füttern konnte. Dennoch legte ich Heidi auch gelegentlich an. Glücklicherweise war ich durch das Pump- und Saugmanagement innerhalb von zwei Wochen so überfordert und erschöpft, dass eines weg musste. So habe die Pumpe weggepackt. Instinktiv ließ ich Heidi ab sofort so oft und so viel sie wollte an meine Brust ran. Und Heidi? Sie hat inzwischen keine Vorliebe für die Flasche entwickelt. Sie nahm die Brust viel lieber an - und das über zwei Monate später nach ihrer Geburt!
In die Stillgruppe kam noch viel später und eigentlich nur, weil mich eine Freundin überredet hat. Dort merkte ich, wie nötig ich die Unterstützung hatte. Heute sehe ich, dass Heidi an der Brust nicht nur deshalb immer einschlief, weil sie - wie man mir sagte - zu schwach zum trinken war, sondern weil es ihr - damals genauso wie heute noch - an meiner Brust einfach nur so gut ging.
Fazit - Stillen ist gesund, Stillen macht glücklich und wer es so lange durchhällt wie wir, der weiß auch was die "akrobatische Phase" ist und wie es ist, wenn eines Tages auch alle Plüschtiere mittrinken müssen oder die Brust den besten Freunden angeboten wird. Die Sprache dann bringt viele unkonventielle Weisheiten über Brust, Milch, Mensch, Tier und Blume an den Tag und ich - ich weiß jetzt, in welcher der Bruste die bessere Milch ist...

 
 
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Name:
Dagmar Theilemann (Ch.Theilemann@tiscali.de)
Datum:So 04 Sep 2005 17:41:01 CEST
Betreff:Wir stillen immmer noch ! Dankeschön !
 

Liebe Elke! Nachdem wir uns nun schon das 2. Mal beim Frühchenfest wiedergetroffen haben und viele Erinnerungen an die erste Zeit mit unserem Frühchen wiederaufgefrischt worden sind,
möchte ich auch noch ein Dankeschön an Dich loswerden.Als Hannah am 13.05.04 in der 30.SSWoche mit 780g geboren wurde, hatten wir viele Ängste und beinahe nicht zu hoffen gewagt, dass sie wie ihre Geschwister gestillt werden könnte.Die elektrische Pumpe machte es doch tatsächlich möglich, dass ich 10 Wochen lang durch regelmäßig alle 3-4 Stunden Pumpen die Milchproduktion in Gang halten konnte. Als Hannah dann am 26.07.04 zum errechneten Geburtstermin mit 2080 g entlassen wurde, konnte sie toll aus der Flasche trinken und ich hatte einen Tiefkühlschrank voller Muttermilch zu Hause. Nur leider hatte das Kind verlernt,wie man aus der Brust trinkt. Alle Versuche in der Klinik endeten mit frustriertem Geschrei des Kindes. Da ich meine anderen Kinder mindestens 1-2 Jahre gestillt hatte, konnte ich mir gar nicht vorstellen, wie man ohne Stillen seinem Kind richtig nahe sein kann und war daher fest entschlossen nicht so schnell aufzugeben. Zum Glück hast Du, Elke, mir dann geraten, auf alle Nuckel und Sauger zu verzichten und Hannah statt dessen mit dem Medela-Soft-Trinkbecher zu füttern.Da gibt es keinen Sauger an der Flasche sondern so eine Art Löffel von dem die Milch heruntergeschlürft werden kann. Also habe ich Hannah zu Hause immer erst einmal an die Brust angelegt ,danach meine abgepumpte Milch mit dem Trinkbecher zugefüttert und danach für das nächste Mal wieder abgepumpt.Die Hebamme, die mich zu Hause betreut hat ,war ziemlich skeptisch, ob dieses winzige Kind so tatsächlich genug zu essen bekommt und ob das die richtige Methode ist, das Brusttrinken zu lernen.Das "Tränken" war anfangs eine ziemliche Planscherei, aber nach 3-4 Tagen merkte ich, dass Hannah tatsächlich anfing an der Brust zu saugen, sie trank aber scheinbar nicht genug, denn danach trank sie noch locker 100g aus dem Becher dazu. Ich traute mich aber noch nicht, ganz aufs Zufüttern mit meiner Milch zu verzichten ,weil Hannah ja noch nicht mal 3000g wog.Telefonisch hast Du mir dann auch zugeraten ,so weiter zu machen. Das war natürlich anstrengend, denn wenn man nach Bedarf stillt, bleibt dann zwischen Abpumpen und erneutem Anlegen nicht sehr viel Zeit für anderes.Bald merkte ich ,dass nach dem Abpumpen schon zu wenig Milch für das nächste Anlegen blieb, so dass ich dann auf Deinen Rat hin nach 3 Wochen immmer nur noch abwechselnd eine Brust abgepumpt habe.Nach ca.4 Wochen fing ich an, nur noch anzulegen, nach 5 Wochen konnte ich die Pumpe abgeben.Ich schreibe, dass so ausführlich,weil ich sehr dankbar bin, dass Du ,Elke mich auf diesem Weg unterstützt hast! Leider konnte ich nie zu einer Stillgruppe kommen, weil ich zu weit weg wohne und auch noch 3 andere Kinder habe.Trotzdem kann ich nur jeder Mutter in ähnlicher Situation sagen: Es funktioniert tatsächlich!Jetzt wird Hannah immer noch gestillt, obwohl sie natürlich schon alles andere auch isst.Also vielen Dank für die Unterstützung und alles Gute für Deine weitere Arbeit!

 
 


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